Rechtliche Bestimmungen für die Prüfung von Leitern und Tritten

befähgte Person (SACHKUNDIGER) für Leitern und Tritte (LEITERBEAUFTRAGTER)

Die regelmäßige Prüfung der Arbeitsmittel ist gemäß der Betriebssicherheitsverordnung und DGUV Information 208-016 verpflichtend.

Ist der Leiterbeauftragte für die Leiterprüfung verantwortlich?

Verzeichnis für Leitern und Tritten , Leiterkontrolle und Leiterinspektion für den Leiterbeauftragten

Betriebssicherheitsverordnung
In der Betriebssicherheitsverordnung §§ 3 und 14 ist festgelegt, dass eine regelmäßige Prüfung von Leitern und Tritten durchzuführen ist

Erstellen Sie als Leiterbeauftragter einen Leitfaden für die Leiterprüfung im Betrieb.

Voraussetzungen für eine befähigte Person zur Prüfung von Leitern und Tritten
Wer zur befähigten Person zur Prüfung von Leitern und Tritten bestellt werden soll, muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  • Eine einschlägige Berufsausbildung haben,
  • Berufserfahrung besitzen und
  • zeitnahe berufliche Tätigkeit ausüben.

Zustandsprüfung von Leitern und Tritten
Leitern und Tritte dürfen nur dann verwendet werden, wenn sich diese in einem sicheren Zustand befinden und sie regelmäßig wiederkehrend geprüft werden. Bevor Leitern und Tritte zum Einsatz kommen, ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die sichere Verwendung zu beurteilen und zu dokumentieren.

Wie oft müssen Leitern und Tritte geprüft werden?
Leitern und Tritte müssen mindestens alle 12 Monate von einem Leiterbeauftragten geprüft werden.
Die Prüfintervalle richten sich nach den Betriebsverhältnissen, insbesondere nach der Nutzungshäufigkeit, der Beanspruchung sowie der Häufigkeit und Schwere festgestellter Mängel bei vorangegangenen Prüfungen.
Die erneute Überprüfung der Leitern und Tritte sowie des Leiterzubehörs muss jedoch spätestens nach 12 Monaten erfolgen.
Die Ergebnisse der Leiterprüfung müssen vom Leiterbeauftragten dokumentiert werden.

Was wird bei der UVV-Prüfung von Leitern und Tritte geprüft?
Bei der Leiterprüfung wird geprüft, ob Verschleiß, Verformungen oder Defekte vorliegen, ob Bauteile fehlen und Verbindungselemente ordnungsgemäß funktionieren.
Sind die Betriebsmittel in einem einwandfreien Zustand, werden Sie mit eine Prüfsiegel gekennzeichnet. Auf dem Prüfsiegel ist der Zeitpunkt der nächsten Leiterprüfung vermerkt. Liegen Mängel vor, werden die jeweiligen Leitern und Tritte aussortiert und dürfen nicht mehr verwendet werden.
Der Leiterbeauftragter erfasst als befähigte Person systematisch die Leitern und Tritte und kennzeichnet diese eindeutig mit Inventaretiketten. Die Überprüfung erfolgt anhand einer Checkliste. Die Dokumentation erfolgt in einer Leiterprüfersoftware, die an die nächste Leiterprüfung erinnert.

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Die Arbeit mit Leitern und Tritten ist im Arbeitsalltag besonders unfallträchtig.
Nicht umsonst ist die regelmäßige Prüfung der Arbeitsmittel gemäß Betriebssicherheitsverordnung und DGUV Information 208-016 verpflichtend. Neben der Dokumentation der Prüfung muss auch eine lesbare Leitergebrauchsanweisung gemäß DIN EN 131-3 angebracht sein.

Zustandsprüfung von Leitern und Tritten
Leitern und Tritte dürfen nur dann verwendet werden, wenn sich diese in einem sicheren Zustand befinden und sie regelmäßig wiederkehrend geprüft werden. Bevor Leitern und Tritte zum Einsatz kommen, ist im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die sichere Verwendung zu beurteilen und zu dokumentieren.

Betriebsanweisung für Leitern und Tritte
Einfach klar und übersichtlich - Das bietet Ihnen der benutzerfreundliche Wartungsplaner für den Leiterbeauftragten.
Das Leiterprüfer Programm erstellt das Verzeichnis für Leitern und Tritten , Leiterkontrolle und Leiterinspektion nach DGUV Information 208-016

Wie oft müssen Leitern und Tritte geprüft werden?
Die Leiterprüfung muss mindestens einmal jährlich stattfinden. Die genauen Zeitabstände ergeben sich jedoch aus den Betriebsverhältnissen.
Sind Leitern und Tritte täglich im Einsatz, sollte auch die Leiterprüfung in Form einer Sicht- und Funktionsprüfung täglich durchgeführt werden. Die genauen Prüfintervalle legt der Arbeitgeber anhand der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung fest.

Die regelmäßige Prüfung von Leitern und Tritten durch eine befähigte Person ergibt sich aus § 3 Betriebssicherheitsverordnung und der BGV D36.
Danach hat der Arbeitgeber für diese Prüfung zu sorgen. Eine Hilfestellung leistet dabei die Information der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung 208-016 „Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten“. Die Prüfung ist durch befähigte Personen vorzunehmen, die der Arbeitgeber bestimmen kann. Diese Fachkräfte müssen jedoch die Vorgaben der Technischen Regel für Betriebssicherheit 1203 „Befähigte Personen“ erfüllen.

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Der Wartungsplaner dokumentiert die regelmäßige Überprüfung nach sicherheitsrelevanten und technischen Kriterien gemäß einschlägiger Regelwerke (DGUV Vorschrift 208-016, BetrSichV).


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Die Wirtschaftlichkeit im Wartungsmanagement verbessern
Aus unternehmerischer Sicht ist es notwendig, die Produktivität und damit die Wirtschaftlichkeit des Wartungsmanagement immer wieder zu verbessern. Soweit es mit den verfügbaren technischen und organisatorischen Mitteln möglich und rechtlich zulässig ist.

Wenn die Wartungszyklen verändert werden, beeinflusst dies meist auch die Wartungskosten.
Eine wichtige Aufgabe des Wartungsmanagement ist es deshalb, termingerecht die Wartungen durchzuführen Das ist die Controlling-Aufgabe im Wartungsmanagement, die Sie mit der Software Wartungsplaner im vollen Umfang abdecken.

Mit Hilfe der Gefährdungsbeurteilung im Wartungsplaner werden nicht nur alle Gefährdungen strukturiert erfasst, sondern alle notwendigen Maßnahmen abgeleitet.

Für die Instandhaltung gibt es Standards ( siehe DIN EN 13306 )
Die Instandhaltungssoftware wurde von der HOPPE Unternehmensberatung entwickelt, um Standards wie die DIN EN 13306 einfach in Ihre Instandhaltungsprozesse zu integrieren.
Instandhaltung ist nach DIN EN 13306 und DIN 31051 die Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen, sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus eines Objekts ( Betriebsmittel, Bauelemente, Geräte), die dem Erhalt oder der Wiederherstellung ihres funktionsfähigen Zustands dient, sodass es die geforderte Funktion erfüllen kann.

In der europäischen EN 13306 hat das zuständige Europäische Komitee für Normung (CEN) eine Vereinheitlichung der Definition der Grundbegriffe für alle Arten der Instandhaltung und des Instandhaltungsmanagements – unabhängig von der Art des betrachteten Objekts – vorgenommen und die Grundbegriffe, einschließlich ihrer Definitionen, in Form eines Instandhaltungswörterbuchs festgeschrieben. Die Instandhaltung ausschließlich von Software ist von dieser Norm ausgenommen.

Bye-bye, Papierberge – Smarte Wartungssoftware für Wartungsprozesse
Was passiert, wenn die Maschinen und Anlagen ausfallen, wenn UVV-Prüfungen bei Staplern nicht durchgeführt werden oder der Feuerlöscher im Ernstfall nicht funktioniert? Erst dann merken viele Verantwortliche, wie wichtig die oft vernachlässigte Wartung ist.

Beuge Sie solchen Szenarien vor!
Wiederkehrende Überprüfungen der Betriebsmittel, Geräte und Werkzeuge sorgt für hier Abhilfe. Nur so können Verantwortliche die Funktionstüchtigkeit von Anlagen und Arbeitsmitteln sicherstellen.

Koordinieren Sie die Wartungsaufträge digital und reduzieren Sie den hohen Organisationsaufwand.
In Zeiten der Digitalisierung bietet sich die Möglichkeit die Wartungs- und Prüfprotokolle in einem Dokumentenmanagement zu verschieben.
Ulrich Hoppe ist Experte für smarte Wartungsprozesse.

Weg von der Zettelwirtschaft
In Zeiten des Klimawandels ist eine Zettelwirtschaft für die Erinnerung an die nächste Wartung nicht mehr zeitgemäß. Die Wartungsplaner Software bietet eine einzigartige e-Mail-Erinnerungsfunktion und erlaubt somit einen Überblick über die Vielzahl an Wartungstermine.

Dokumentieren Sie mit dem Wartungsplaner die Prüfung der Maschinen und die Wartungsaufgaben.
Zu den Wartungsaufgaben gehören neben dem Fetten, Schmieren, Reinigen un Nachfüllen auch die Instandsetzung der Anlagen bei Problemen.

Die Instandhaltung und die Wartung optimal organisieren
Um Produktionsanlagen störungsfrei und kosteneffizient zu betreiben, wird in vielen Fertigungsbetrieben seit vielen Jahren die Hoppe Instandhaltungssoftware Wartungsplaner eingesetzt. Es gilt die Instandhaltung, die Wartung (predictive maintenance) optimal zu organisieren.
Von der Inspektion über die Reparatur und Wartung bis hin zur Instandsetzung sind die Aufgaben zu steuern und natürlich auch zu überwachen.

Mit dem Wartungsplaner als Instandhaltungssoftware kann eine hohe Anlagenverfügbarkeit gewährleistet werden. Ebenso werden die Ausfallzeiten minimiert.
Der Wartungsplaner versteht sich als leistungsstarke Software die für reibungslose und effiziente Arbeitsprozesse im Wartungsmanagement sorgt.

Das Hauptziel der Software Wartungsplaner ist eine möglichst hohe technische Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen zu garantieren. Maschinenausfälle und Unterbrechungen in der Produktion sollen auf ein Minimum reduziert werden.

Digitalisierte Prozesse unterstützen die Transformation in der Instandhaltung.
Der Weg von der klassischen Instandhaltung hin zur Smart Maintenance für die Industrie 4.0 führt zu neuen Formen der Instandhaltungsrganisation. Einen Überblick über aktuelle Instandhaltungsaufgaben der Instandhaltung liefert unsere Instandhaltungsoftware Wartungsplaner.

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Wartungen digital organisieren!

Gemeinsam mit Instandhaltern, Instandhaltungsleitern und Fachleuten aus der Produktion & Industrie wurde das Wartungsprogramm und die mobile App für Android und IOS über Jahre hinweg konzipiert.

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