Datenübernahme in den Wartungsplaner
Wie lassen sich die Daten von einem Altsystem in den Wartungsplaner übernehmen?
Wir bieten Ihnen mehrere Möglichkeiten, die für Sie relevanten Daten zu importieren.
Neben einer manuellen Eingabe bevorzugen Anwender den Import ihrer Daten über eine Schnittstelle.
(1) Die universelle Import-Schnittstelle:
Bei der universellen Import-Schnittstelle handelt es sich um einen Import, der individuell an den Kunden angepasst werden kann.
Der Import erfolgt über eine Exceldatei.
Dabei werden die Daten zunächst einmal exportiert.
Die Exportdatei hat dieselbe Struktur wie die Importdatei.
Dabei sind Objektdaten, Wartungshistorien, Kontaktdaten und historische Vorgänge möglich.
Zusätzlich können auch individuelle Felder importiert werden.
Die zu importierenden Daten werden im Vorfeld in der Exceldatei erstellt und lassen sich anschließend in den Wartungsplaner importieren.
(2) Die individuelle Import-Schnittstelle:
Bei der Implementierung in bestehende Systeme oder bei einem Wechsel der Instandhaltungssoftware zum Wartungsplaner ist oftmals eine individuelle Import-Schnittstelle effizienter.
Dies ist keine Standardlösung. Im Vorfeld ist eine konkrete Planung notwendig, um die Anforderungen an die Schnittstelle zu ermitteln.
Diese Fragestellungen stehen im Fokus für eine reibungslose Datenübernahme:
• Welche Daten sollen importiert werden?
• In welchem Format werden die Daten bereitgestellt?
• Wie ist die Feldzuordnung vom alten System zum neuen System?
• Wie oft soll der Abgleich erfolgen?
• Soll der Import automatisch ablaufen?
• Erfolgt der Datenabgleich in beide Richtungen?
• Was ist die eindeutige Nummernzuordnung als Bindeglied zwischen den beiden Systemen?
Bestehende Daten von Drittanbietern lassen sich je nach Anforderung problemlos übernehmen.
Mit den verschiedenen Importmöglichkeiten ist ein reibungsloser und effizienter Übergang oder Wechsel garantiert.
Wartungsplaner transferiert die Prüfberichte auf Mobilgeräte
Einfache Maintenance-Systeme oder Instandhaltungsprogramme reichen nicht aus, um der Instandhaltungsabteilung eine optimale Pflege ihrer Assets zu bieten.
Mit dem Wartungsplaner wurde eine flexible und hochgradig skalierbare Lösung geschaffen, die jedem Benutzer die notwendigen Informationen zur Verfügung stellt.
Die Software arbeitet im lokalen Netzwerk. Keine Daten sind in im Internet oder in der Cloud.
Jedoch können über eine mobile APP per Tablet oder Smartphone die Daten bearbeitet werden.
Diese Lösung bietet entscheidende Vorteile: Wartungsberichte, Prüfprotokolle und die Checklisten werden genau da bearbeitet, wo die Maßnahmen durchgeführt werden.
Assets werden einfach mittels Barcode-Etiketten, QR-Codes eingescannt oder über RFID-Tags bei NFC fähigen Smartphones eingelesen.
Die mobile Wartungsplaner-APP vereinfacht die Prozessabwicklung und Dokumentation.
Unter Verwendung der Kamera können Fotos zu den Objekten und Videos bei Störmeldungen erzeugt werden.
Die App ist für iOS und Android im App Store beziehungsweise im Playstore oder Amazon Store erhältlich.
Der Wartungsplaner ist die ideale Ergänzung zur Inventarsoftware / Inventar-Manager der HOPPE Unternehmensberatung.
Die Bedienung ist an die Inventarsoftware angelehnt.
Mit dem Wartungsplaner können Sie dem einzelnen Inventar zugeordnete Aufgaben verwalten.
Dazu gehören unter anderem zyklische Prüfaufgaben wie Maschinenprüfungen, Regalprüfungen, Staplerprüfungen, Feuerlöscherprüfungen, Elektroprüfungen und Betriebsmittelprüfungen.
Prüfungs- und Wartungsintervalle: Das müssen Unternehmer wissen
Welche Betriebsmittel, Geräte, Arbeitsmittel oder Werkzeuge wie oft gewartet werden müssen, legen gesetzliche Vorgaben und Normen fest.
Die sind komplex – die Wartungsplaner Software hilft bei der effizienten Umsetzung.
Grundsätzlich unterliegen alle im Unternehmen verwendeten Geräte der Prüfungs- und Instandhaltungspflicht, vom Kleingerät bis zur großen Anlage oder Maschine.
Bei der Terminplanung müssen deshalb auch alle vorhandenen Geräte mit den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben und Wartungsintervallen Berücksichtigung finden.
Abhängig vom Gerätetyp empfehlen die Hersteller üblicher Weise jährliche Wartungsintervalle.
Dazu kommen weitere Vorgaben zur Prüfung, etwa die STK/MTK.
Da sich die Intervalle je nach Gerät und Hersteller unterscheiden können, ist der Blick ins Handbuch bzw. die Gebrauchsanleitung des Herstellers ratsam.
Besonders komfortabel arbeitet es sich mit der Software Wartungsplaner die automatisch auf anstehende Wartungen hinweist.